Nachfolgend listen wir unser bisher verwendetes Equipment inklusive unseren subjektiven Eindrücke dazu, auf.


September 2019

Eigentlich sollte ich in meinem Alter doch schon ein wenig gescheiter sein! Irgendwie ist es meinem Bruder gelungen - vermutlich durch seine ständigen Lobeshymnen auf seinen neuen Langbogen (er hat sich von Martin einen Tyne bauen lassen) - mich so derartig aufzustacheln, dass ich doch tatsächlich mit ihm gewettet habe ihm im nächsten Jahr mit Langbogen und Holzpfeil besiegen zu können. Und jetzt ??? Na klar, ran an den PC und flux einen entsprechenden Langbogen bei Martin in Auftrag gegeben. Er wird mir einen Omera 68"36#@28" im identen Design zu meinem ASTAR bauen. Fertigstellung - Martin hat es mir fest versprochen - jedenfalls noch heuer. Na da würde ja dann noch genügend Zeit zum Trainieren bleiben


und


Elviras Bogen ist fertig! Optisch exakt das, dass sie sich vorgestellt hat. Und was die Leistung betrifft, einfach nur Power ohne Ende und das bei nur 27#@27,5.



August 2019

Die neuen Wurfarme sind abholbereit. Daher auf nach Seitenstetten um mir diese abzuholen und bei der Gelegenheit gleich auch mal Martin zu fragen, ob er mir einen Twinbow so wie ich ihn in der Übungsleiterausbildung kennengelernt habe, bauen würde. Da er stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist hat er mir doch ganz spontan zugesagt, einen entsprechenden Prototypen bauen zu wollen. Die Vorgaben dafür sind - Langbogen, Shelf beidseitig, 68"20#@28.


Mit ein wenig Wehmut habe ich mich entschlossen, mich nunmehr ebenfalls auch von meinen beiden Mohawks zu trennen. Via Internet waren beide Bögen binnen ein paar Tagen auch bereits weitergeben. 

Ich wünsche den neuen Besitzern mindestens genau so viel Freude damit, wie ich sie erleben durfte.


Was die neuen Hybrid Wurfarme betrifft so entsprechen sie aktuell exakt dem, dass ich mir in Punkto Auszug vorgestellt habe. Und als ein ausgesprochen positiver Nebeneffekt hat sich dabei gezeigt, dass die bisher mit den 38er verwendeten 700er Easton Axis 5 mm Pfeile (wollte mal wieder etwas neues ausprobieren) mindestens genauso schnell und präzise sind. 



Juni 2019 

Derzeit immer wieder vorhandene Schulterprobleme führen dazu, mir zu den vorhandenen 38"  RC Wurfarme meines ASTAR auch ein Paar mit 34" in der Ausführung Hybrid von Martin bauen zu lassen. 



April 2019 

Es ist soweit!

Nach nur 5 Wochen halte ich meinen ASTAR (64", 38#@28") auch bereits in Händen und er erfüllt all meine Erwartungen zu 100 Prozent. Nun gilt es zeitnahe noch den „richtigen“ Pfeil zu finden und die Bogensaison 2019 kann so richtig beginnen.



März 2019 

Termin zur Griffanpassung des ASTARs bei Martin. Dabei doch gleich auch die Gelegenheit genützt, um auch für Elvira einen neuen Bogen bei Martin in Auftrag zu geben. Für sie wird es ein VAYU TD RCD, 62", 29#@28 in anthrazit mit pinken Zierstreifen werden. Fertigstellung so in etwa September.


Februar 2019 

Welser Messe - mal sehen was es denn so neues gibt. 


Bogenbau Isidor - Custombögen made in Austria! 4 Pfeile mit einem Astar TD (62", 35#@28") geschossen und was soll ich sagen? Noch nie hatte ich bisher auf Anhieb eine so enge Gruppierung geschossen! Kurz noch das eine oder andere mit Martin Isidor Schreiberhuber über dessen Philosophie Bögen zu bauen unterhalten und nun kann ich es nicht mehr erwarten, bis ich endlich auch den meinigen in Händen halten werde. Bestellt habe ich das Model Astar TD RST in der Ausführung 64", 37#@28".


Schäfte - Nijora - sowohl was Preis als auch Eigenschaften betrifft, sehr ansprechend. Mal 4 Stück des Models TAPERON in 600er gekauft. Der Schaft wird vorne stärker als hinten gefertigt, was einen noch geraderen Pfeilflug realisieren soll. 40 gn Insert mit 70 gn Schraubspitze ergeben ein nahezu identisches Gewicht zu meinen bisher präferierten 600er Penthalon Pfeilen. Und zumindest subjektiv doch auch ein tatsächlich geraderer Pfeilflug. Hoffentlich wird das Wetter auch alsbald wieder besser um so eine aussagekräftigere Erfahrung damit machen zu können.



November 2018

Bahntickets sind gekauft, Onlineticket zum Einlass ausgedruckt – mal sehen, ob es auf der kommenden Bogensportmesse 2019 Interessantes und/oder Neues zu sehen geben wird? Tja und wer weiß, vielleicht wird’s ja auch ein neuer Bogen. Etwa gar ein Falkenholz, ein Antur, ein Jens Bow, oder aber etwas, dass ich derzeit noch gar nicht auf der „Rechnung“ habe ??? 

Jedenfalls Mohawk sollt’s keiner mehr werden, dann davon habe ich ja aktuell 2 und somit auch ausreichend davon.



Oktober 2018

Die Begeisterung was meinen Chief Recurve Bogen betrifft ist nach wie vor ungebrochen, zumal sich durch einen Zufall nunmehr auch noch ein weiteres Paar Mohawk Chief Recurve Wurfarme mit 38# dazu gesellt hat.  Noch einen Tick schneller als die 36# und in Verbindung mit Penthalon Tradition Black 600er Spine mit 100 gn Spitze, die mit Abstand beste bisher verwendete Kombination!



August 2018

Die bestellen Custom Recurve Wurfarme sind da. Und sie verhalten sich exakt so, so wie erhofft. Als exzellente Kombination hat sich dabei Penthalon Tradition Black 700er Spine mit 85 gn Spitze hervorgetan.  Der (Bogen)Sommer kann kommen.



Juli 2018:

Leider sind die bestellten Recurve Wurfarme bis jetzt noch immer nicht geliefert worden und dann passiert das !

Nach etwa 450 verschossenen Pfeilen löste sich ohne irgendeiner Vorankündigung im Vollauszug plötzlich und mit einem lauten, peitschenartigen Knall auf der Innenseite des unteren Wurfarmes der oberste Teil auf einer Länge von ca.15 cm, ab.


So negativ dieses Ereignis an sich war bzw. ist, so positiv war die anschließende Kontaktaufnahme mit Bearpaw Deutschland. Ohne wenn und aber wurde mir umgehend ein Retourlabel zur kostenlosen Rücksendung übermittelt und konnte ich doch tatsächlich nach exakt 4 Tagen bereits wieder ein neues Paar Wurfarme auf das Griffstück montieren. 


 

April 2018:

Mal mit Chief Hybrid, mal mit Recurve am Parcours und es kommt langsam Zweifel auf, ob das höhere Zuggewicht doch auch tatsächlich einen Vorteil in der Praxis bringt! Sowohl was die Pfeilgeschwindigkeit als auch die damit erzielte, reproduzierbare Treffergenauigkeit auf größere Entfernung betrifft, steht der Recurve dem Hybrid um nichts nach, ganz im Gegenteil. So habe ich mit beiden jeweils einhundert Ziele am Stück geschossen und was die dafür notwendige Kraft/Kondition betrifft, verhält sich dies subjektiv etwa 2 zu 1. Und was nun? Nach kurzer Überlegung, Anschaffung bzw. Austausch der Hybrid Wurfarme gegen Recurve Wurfarme mit einem Zuggewicht von 36 Pfund. Diese sollten laut Bearpaw ab etwa Mitte Juni zur Verfügung stehen. Und was die nunmehr nicht mehr benötigten Hybrid Wurfarme betrifft werde ich versuchen diese an einen Schützen weiterzugeben, für den das Zuggewicht besser geeignet ist bzw. passt.


  

März 2018:

Endlich werden die Tage wieder länger und auch das Wetter ändert sich langsam und beständig in Richtung „ab zum Parcours um dort Pfeile auch wieder so richtig fliegen lassen zu können“.


Zu den noch ausstehenden Tests des neuen Chief Hybrid hat sich völlig unerwartet auch noch ein neuer Mohawk Recurve, 62"  35#@28“ hinzu gesellt. Meinen bisherigen Mohawk Hybrid inkl. der 30# Recurve Ersatzwurfarme habe ich dafür im Gegenzug abgegeben.


Was die Tests mit Vanes an Stelle von Federn über den Shelf geschossen betrifft so bin ich zur Erkenntnis gekommen, dass es sowohl der Stabilität als auch der Präzision mehr schadet als bringt. Lieber mal die eine oder andere Feder wieder tauschen als sich über regelmäßige Fehlschüsse ärgern zu müssen.



Jänner 2018:

Er ist da - Mohawk Chief Hybrid, 62" 42#@30"

Im Zuge der Absolvierung der Winter Challenge 100 holte ich ihn mir direkt vor Ort ab. Leider blieb nicht wirklich Zeit, um diesen bereits auch Am Breitenstein  zu testen. Auf Grund der subjektiv sehr positiven Erfahrungen dich ich bis jetzt mit Carbon Express II Pfeilschäften gemacht habe, werde ich diese für meine ersten Versuche in der Konfiguration 2040, Schaftlänge 29#, 85 und 100 grs Spitzengwicht testen.

 


November 2017:

Wohl der Jahreszeit geschuldet stellt sich mir mehr und mehr die Frage nach einer zeitlich angepassten, sinnvollen Verwendung von Pfeilen mit Vanes an Stelle von Naturfedern. Lohnt es sich dafür extra einen Bogen zum Schießen über Pfeilauflage anzuschaffen (jener aus dem Messeset wurde in der Zwischenzeit in der Familie bereits weitergeben) oder aber funktioniert dies auch mehr oder weniger problemlos über den Shelf geschossen? Und nachdem mir vor ein paar Tagen ein Satz Mohawk Recurve Wurfarme 30#@28" aus der neuen Serie zum Testen/Erwerben angeboten wurde, wäre dies doch die ideale Gelegenheit beides sogleich einmal einem Funktionstest zu unterziehen.

Auf Grund des Zuggewichts und der reinen Recurvewurfarme entschied ich mich bei den zu testenden Pfeilen für

1. Carbon Express Predator II 700er Schaft, Länge 28#, mit 80 gn original Klebespitze, Gesamtgewicht ca. 285 gn

2. Antur Zeus Schafft, Länge 28#, mit Standardinsert und 80 gn TopHat®PinPoint Spitze, Gesamtgewicht ca. 280 gn

wobei ich mir jeweils einen Satz von 3 Stück mit 3 Zoll und und einen Satz mit 4 Zoll Vanes fertigte.

Wie sich an Hand der Trefferbilder zeigte, ist bei Verwendung von 3 Zoll Vanes der Unterschied zu Pfeilen mit Naturferdern jedenfalls vernachlässigbar. Auf 20 Meter Entfernung liegen die Gruppen generell etwa 15 Zentimeter tiefer, wobei die Wiedeholgenauigkeit absolut keine Problem ist.

Die Trefferbilder mit den 4 Zoll Vanes zeigten im Vegleich zu den Pfeilen mit 3 Zoll Vanes einen doch merklich erkennbaren, größeren Streukreis.

Als die für mich dafür am Besten geeignete Pfeilkombination zeigte sich dabei die Ausführung Predator II mit 3 Zoll Vanes. Damit ist ein stets gleichbleibender, gerader Pfeilflug gegeben.

Ich werde die o. a. Bogen- Pfeilkombination in der nun anstehenden Herbst- Wintersaison ausführlich testen um so eine verbindliche Aussage zu dieser Art der Verwendung geben zu können.



Oktober 2017:

Ist das Bessere wirklich der Feind des Guten? In meinem Fall muss ich leider sagen – ja! Nach absolvierter 100er Challange machte ich den „Fehler“ und testete Bodniks Mohawk Chief Hybrid in der Ausführung 62" 40#@30". Eigengewicht, Zugverhalten und Schussruhe – was für ein Unteschied zu meinem Hybrid. Ein paar Tage nachgedacht ob es mir die Mehrkosten für ein entsprechendes Stück wert wäre und schon gings ans ordern. Und nun heißt es bis voraussichtlich März 2018 warte, bis er auch gefertigt sein wird.

Bestellt habe ich ihn nachfolgender Ausführung:

 


September 2017:

Nachdem ich mich für die 100er Challange Am Breitenstein angemeldet habe, musste ein weiterer Test was entsprechende Pfeile betrifft, her. Neben der schon im Juli getesteten Penthalon Traditional Black 800er Kombination waren es dieses Mal:

  1.  Carbon Express Predator II 700er Schaft, Länge 28#, mit 80 gn original Klebespitze, Gesamtgewicht ca. 285 gn
  2.  Penthalon Slim Line Black 800er, 28#, mit 75 gn original Klebespitze, Gesamtgewicht ca. 250 gn

Beide Kombinationen konnten mich auf Entfernung von mehr als 40 Meter nicht restlos überzeugen. Die Carbon Express Kombination ist subjektiv schneller als die Pathalon SL Kombination muss aber mit einer weitaus steileren Parabel geschossen werden. Die Penthalon Kombination wiederum erbrachte keinen geraden Pfeilflug (permanentes Hoch- als auch Seitenschlängeln). Somit werde ich die Challange mit der zuvor getesteten 800er Penthalon Traditional Kombination schießen.

Auf Entfernungen bis zu 40 Meter zeigt sich mit dem Carbon Express Schaft ein gleich konstantes Ergebnis wie jenes mit den Antur Ares Pfeilen.



August 2017

Nachdem bei Elvira in der Zwischenzeit mehr und mehr das Feuer und die Leidenschaft für das Bogenschießen entfacht ist habe wir kurzerhand beschlossen, ihr an Stelle ihres Einsteigerbogens nunmehr ebenfalls einen ihren alleinigen Vorstellungen entsprechenden neuen Bogen zu kaufen. Mitausschlaggebend dafür war wohl letztlich auch die im Zuge unseres Aufenthalts auf der Planneralm gemachte Erfahrung was Reichweite und Trefferfähigkeit ihres bisher verwendeten Equipments betrifft. Daher am nachhause Weg schnell mal einen Abstecher Am Breitenstein gemacht und fortan ist es nun ein Mohawk Hybrid, 62" 25#@28", der sie begleiten wird. Als der für sie dazu am besten passende Pfeil stellte sich rasch Penthalon SL black 1000er mit 75 gn Spitzengewicht heraus.  



Juli 2017:

Versuche mit 700er Pfeilen, um eventuell noch etwas mehr Geschwindigkeit und daraus resultierender Präzision erlangen zu können.

Getestet wurden:

  1.  Penthalon Traditional Black, Länge 28#, mit Longinsert und 85 gn TopHat®Apex 3D, Gesamtgewicht ca. 320 gn
  2.  Goldtip Warrior, Länge 32#, mit Shortinsert und 100 gn TopHat®Apex 3D Combo, Gesamtgewicht ca. 330 gn  
  3.  Antur Ares, Länge 28#, mit Longinsert und 80 gn TopHat®PinPoint Spitze, Gesamtgewicht ca. 295 gn

Wirklich überzeugt hat mich dabei nur der Antur Ares Schaft in der angesprochenen Kombination bei Entfernungen bis max. 40 Meter (bereits bei der 2. Runden im Irenental hatte ich eine um ca. 15% höhere Treffersumme). Jenseits dieser Entfernung brachte bzw. bringt bis heute die 800er Kombination die doch deutlich leichter reproduzierbaren Treffer bzw. Ergebnisse.



Juni 2017:

Kauf eines Mohawk Hybrids in der unten beschriebenen Konfiguration. Da, was die dazu passenden Pfeile betrifft ich mich ein wenig an Henry Bodniks Vorgaben anlehnen wollte, wurden es 800er Penthalon Tradition Black, Schaftlänge 28", Spitzengewicht 60 gn, Gesamtgewicht ca. 285 gn.

Erkenntnis: Subjektiv der defintiv richtige Schritt für mich! Mit jedem getätigten Schuss verbesserte sich die Treffergenauigkeit und sind mit dieser Kombination auch Entfernungen jenseits der 30 Meter Grenze seither absolut kein Problem mehr. Das doch nicht unerheblich höhere Zuggewicht spielte bereits nach 2 Wochen kein Rolle mehr (dazu muss ich sagen, dass ich in diesem Zeitraum fast täglich auf irgendeinem Parcours unterwegs war).



Mai 2017:

Test Bodnik Bow Mohawk Hybrid, 62" 35#@28" mit Carbonpfeilen 700er und 800er Spine.

Erkenntnis: Exakt das, dass ich zukünftig schießen möchte !!! Erstaunlicherweise war der Zuggewichtsunterschied doch deutlich geringer als eigentlich erwartet. Und um mich so schnell als möglich an das neue Gewicht zu gewöhnen, erfolgte alsbald der Wechsel auf die immer noch vorhandenen, ursprünglichen 26# Wurfarme. Als Pfeile dienten dabei die in einem größeren Umfang bereits vorhandenen 1000er Penthalon Slim Line schwarz.

 


April 2017:

Tausch der 22# Wurfarme gegen 24# und Weiterverwendung der 1000er Pfeile.

Erkenntnis: Bereits nach ein paar Zielen war der Zuggewichtsunterschied nicht mehr wirklich spürbar und nahm damit auch kontinuierlich die Anzahl der "Glückstreffer" ab und

 kauf eines Ragim Take Down Bogens mit 22" Wurfarmen für Elvira. Als der für sie ideeale Pfeil stellte sich alsbald Penthalon SL 1300er mit 50 gn Spitzengewicht heraus.


 

März 2017:

An Stelle der 26# Verwendung von 22# Wurfarmen und an Stelle der 700er Pfeile probeweise 1000er Penthalon SL schwarz, 28 Zoll, 75 gn Spitze, ca. 240 gn Gesamtgewicht.

Erkenntnis: Mit dieser Kombination war es von Anfang an möglich, gerne auch mal 75 - 100 Pfeile wiederholgenau in Richtung des Ziels zu schießen ohne dabei ein Nachlassen der zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Kraft/Kondition zu verspüren. Einzig, ein gezielter Treffer jenseits der 30 Meter Grenze wurde dann auch schon mal zum "Glückstreffer".



Februar 2017 - "Messeset":

TD Recurvebogen "Wild Honey", 62" 26#@28", Pfeilauflage, Pfeil: GOLDTIP Warrior, 700er, 32", 100 gn Spitze, 330 gn Gesamtgewicht

(Bogen so wie beschrieben als Anfangszuggewicht für mich zu stark, 700er Pfeil - in dieser Kombination für Entfernungen von mehr als 25 Meter leider nicht geeignet).

Erkenntnis: Kauf von schwächeren Wurfarmen in Verbindung mit dazu passenden Pfeilen um so über das Erlernen der "richtigen" Technik letztendlich zum Ziel zu kommen!